Polsterei Nösslböck

Wir schreiben Geschichte!

1902
Gründung des Unternehmens durch den Sattler- und Tapezierermeister Alois Mayer.

1935
Tochter Anna übernimmt den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann Michael
Nösslböck, Sattler- und Tapezierermeister aus Mollmansreith. Er fällt im 2. Weltkrieg.

1948
Anna Nösslböck, geb. Mayer, heiratet den Sattler – und Tapezierermeister Josef Winter aus Altaist (Bezirk Perg).

1954
Umbau der Werkstatt: Das Hauptgeschäft ist die Sattlerei, obwohl immer mehr Bettbänke, Matratzen und Polstersessel hergestellt werden.

1964
Johann Nösslböck übernimmt gemeinsam mit seiner Frau Maria, geb. Wöss den Betrieb. Neubau des Wohnhauses Nr. 38. In diesem Wohnhaus wird ein Verkaufsraum integriert.

1965
Beginn der serienmäßigen Erzeugung von Kinderwagen- und Gitterbettmatratzen.

1973
Die Firma entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Zu diesem Zeitpunkt sind die Aufträge für die serienmäßige Fertigung von Matratzen und die Arbeiten der Raumausstattung etwa gleich verteilt.
In der Raumausstattung beschäftigt man sich in erster Linie mit der Verlegung von Tapeten und Böden.
Zu dieser Zeit erfolgt der Neubau einer Werkstätte (Erweiterung 1982) und eines zusätzlichen Schauraumes mit 200 Quadratmetern Verkaufsfläche. Das Ambiente dieses Schauraums wird in den Jahren 1983 und 2000 komplett neu gestaltet.

1990
Der derzeitige Firmenchef Hannes Nösslböck tritt in die Firma ein.

1991
Mit der Neugestaltung des Verkaufsraumes trennt man sich im Handel von allen Produkten, die nichts mit dem Bereich Raumausstattung zu tun haben. Bastelwaren, Kinderwägen, Taschen, Koffer und Schulartikel werden aus dem Sortiment genommen.

1995
Gabriele Nösslböck tritt Mitte des Jahres in die Firma ein. Zu diesem Zeitpunkt sind etwa sechs Mitarbeiter beschäftigt.

1997
Der Markenname "Träumeland" wird für die in Serie gefertigten Babymatratzen eingeführt.

2002
Der erhöhte Platzbedarf in der Polsterei und vor allem in der
Matratzenproduktion führt zum Ankauf eines Grundstückes und zum Bau einer Produktionshalle am Ortsrand von Hofkirchen. Hier erfolgt ab diesem Zeitpunkt die Fertigung der Matratzen. Die Arbeiten der Raumausstattung werden weiterhin am Hauptstandort durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt bereits 15 Personen.

2004
Erstmalig stellt die Firma bei der internationalen Babymesse in Köln ihre Produkte aus und erste Exporte sind die Folge.

2005
Nachdem bereits das Verlegen von Tapeten der weiteren Spezialisierung zum Opfer gefallen ist, wird ab 2005 auch das Verlegen von Böden nicht mehr angeboten.
Die Raumausstattung konzentriert sich auf Polstern, Vorhänge und
Sonnenschutz und wächst in diesen Bereichen stark.

2006
Auch der Bereich Matratzenproduktion wächst ständig.
Die Erweiterung der 2002 errichteten Produktionshalle wird nötig. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 30 Mitarbeiter.

 

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